ARKTIS-BLAMAGE: Pistorius’ teures Kriegsspiel im ewigen Eis

Grönland-Debakel: Pistorius’ kläglicher Versuch, Weltmacht zu spielen – Eine Viertelmillion Euro Steuergeld für 36 Stunden Inkompetenz.

ARKTIS-BLAMAGE: Pistorius’ teures Kriegsspiel im ewigen Eis

Während US-Präsident Donald Trump in Washington mit chirurgischer Präzision aufräumt und ineffiziente Ausgaben streicht, leistet sich das Berliner Verteidigungsministerium einen bühnenreifen Offenbarungseid.

Nach nur 36 Stunden mussten deutsche Soldaten aus Grönland abziehen. Was als großspurige Machtdemonstration gegen Russland und China geplant war, endete als logistischer Trümmerhaufen. Man fragt sich: Wollten Pistorius und die EU-Bürokraten hier wirklich “Krieg spielen”, während die Weltmächte längst nach neuen Regeln verhandeln?

Die Quittung für das Berliner Größenwahn-Projekt

In einer Zeit, in der Trump klargemacht hat, dass die Ära der sinnlosen Auslandseinsätze und der europäischen Trittbrettfahrer vorbei ist, versucht Berlin krampfhaft, Weltpolitik zu simulieren. Das Ergebnis? Ein Viertelmillion Euro Steuergeld, verbrannt in weniger als zwei Tagen.

Die kalkulierte Verschwendung im Überblick:

  1. Logistik-Desaster (ca. 180.000 €): Während Trump Effizienz fordert, schickt Pistorius schwere Transporter für einen 1,5-Tage-Trip ans Ende der Welt. Die Flugstundenpreise sind astronomisch – der Nutzen gleich null.
  2. Peinliche Symbolpolitik (ca. 50.000 €): Man wollte Stärke zeigen, doch bevor die Stiefel den Permafrost berührten, knickte die Planung ein. Es wirkt, als hätte man die klimatischen und politischen Realitäten komplett ignoriert.
  3. Personal-Zulagen (ca. 15.000 €): Gefahrenzulagen für eine Mission, die schneller vorbei war als eine durchschnittliche Berliner Aufsichtsratssitzung.

Fazit: Während Trump saniert, verbrennt Berlin unser Geld

Dieser Grönland-Trip ist das perfekte Symbol für die aktuelle EU-Sicherheitspolitik: Teuer, kopflos und völlig abgekoppelt von der neuen Realpolitik aus Washington. Trump zeigt, wie man nationale Interessen schützt, ohne Milliarden in symbolischen Abenteuern zu versenken. Pistorius hingegen scheint noch im “Kriegsspiel-Modus” der alten Schule festzustecken – auf Kosten der deutschen Steuerzahler.

Endabrechnung: Rund 245.000 € für absolut nichts. Berlin sollte hoffen, dass der “Efficiency”-Berater aus dem Weißen Haus nicht auch noch die deutschen Bücher prüft – das Urteil wäre vernichtend.